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Die Bretagne |
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Land zwischen den Meeren
Will man die Bretagne mit einem Wort beschreiben dann wäre dies:
Abwechslung!
Herrliche, kilometerlange Sandstrände,
verschwiegene Buchten und wild zerklüftete, vom Atlantik umtoste Felsen
charakterisieren die bretonische Küste. Landschaft und Vegetation sind von
unglaublicher Vielfalt. An der Küste kann ein fast mediterraner
Pflanzenwuchs mit Palmen, Eukalyptus, Rhododendren und Magnolien
bewundert werden. Im Landesinnern überraschen ausgedehnte
Mischwälder, karge Hochmoore, eigenartige Steinformationen, idyllische
Seen und zahlreiche kleine Bäche.
Ähnlich abwechslungsreich sind die Zeugen der bewegten Geschichte der
Bretagne. Die Steinreihen von Carnac gehören zu den bedeutendsten Megalith-Bauwerken der Welt. Fast in der ganzen Bretagne sind
steinzeitliche Bauwerke zu bewundern: Menhire, Dolmen und Tumuli gehören
zur Bretagne, wie das allgegenwärtige Meer.
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Aber diese Website ist nicht nur für Besucher, sondern vor auch für Engländer und Deutsche
gedacht, die sich häufig und über längere Zeiträume in der Bretagne
aufhalten. Wer eine Gite besitzt oder einen alten Bauernhof (was oft
dasselbe ist), wird bald feststellen, dass es Vorteile gibt, wenn man nur
ein paar Kilometer vom Meer entfernt wohnt. Gleichzeitig bedeutet es aber auch
hohe Luftfeuchtigkeit. Und damit sind wir schon bei einem Problem, das
nicht im Reiseführer steht.
Gerade im Winter wird es sehr feucht, was dann mit der Bettwäsche in einem
unbeheizten Bauernhof passiert, sollte man also vorher wissen.
Aber es gilt wohl für fast alle Länder,
dass es neben den angenehmen, sonnigen Seiten auch Schatten gibt.
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Der besondere Reiz der Bretagne sind die
unvermutet auftauchenden Motive.
Ein kleiner Menhir an einem idyllischen
Bachlauf,
Ein Kapelle auf einer in den Atlantik
ragenden Halbinsel,
ein mittelalterlich anmutendes
Städtchen (Moncontur),
mittelalterliche Schlösser.
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